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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Paranüsse und Pekannüsse sind grundsätzlich lektinfrei. Jedoch enthalten beide Nussarten hohe Konzentrationen an Phytinsäure. Phytinsäure bindet Mineralien, was sie für unseren Körper schwer verdaulich macht.Dies kann sogar dazu führen, dass dem Körper Mineralien entzogen werden. Darüber hinaus enthalten diese Nüsse relativ viele Omega-6-Fette. Es ist durchaus akzeptabel, hin und wieder eine Praline oder ein Dessert mit Pekannüssen zu genießen.
Doch wenn Sie diese Nüsse regelmäßig in größeren Mengen zu sich nehmen möchten, etwa in einem Granola, ist das weniger ratsam. Trotz des hohen Selengehalts der Paranüsse, der gesundheitsfördernd ist, verhindern die Antinährstoffe, dass der Körper alle anderen Nährstoffe effizient aufnehmen kann.
Ein weiterer Punkt, den man beachten sollte, ist, dass Paranussbäume auf radioaktiv belasteten Böden wachsen können. Dies führt dazu, dass die Nüsse manchmal radioaktive Materialien anreichern.
Deswegen sollte man sie eher als gelegentlichen Genuss und nicht als tägliches Lebensmittel betrachten. Wenn Sie größere Mengen an Nüssen in Ihre Ernährung integrieren möchten, sollten Sie auf andere Nusssorten ausweichen.
Schließlich sollte das Ziel eine ausgewogene und gesundheitsfördernde Ernährung sein.