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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Lektinhaltige Inhaltsstoffe in Hautcremes, insbesondere solche aus der Naturkosmetik, sind ein oft diskutiertes Thema. Doch sind sie wirklich problematisch? In der Regel sind Lektine keine Gefahr für unsere Haut.Normalerweise dringen diese Proteine nicht durch die Haut. Unsere intakte Hautbarriere schützt zuverlässig vor ihrem Eindringen. Es gibt jedoch Ausnahmen. Fettlösliche Bestandteile können die Haut durchdringen.
Eine Studie zeigt, dass bei der Verwendung von Hautcremes mit Sojabestandteilen das Sojafett nach kurzer Zeit im Blutkreislauf nachweisbar ist. Dies geschieht jedoch nicht mit den Proteinen oder Lektinen aus dem Soja.
Wenn Sie große Mengen solcher Cremes verwenden, könnte es theoretisch von Bedeutung sein. Dennoch sind bei kleinen Mengen normalerweise keine nennenswerten Effekte zu erwarten. Das Hauptproblem bei Lektinen liegt bei Personen, die empfindlich auf diese reagieren oder sie nicht vertragen.
Für diese Menschen könnte es dann auch relevant sein, welche Bestandteile in ihren Hautpflegeprodukten enthalten sind. Insgesamt sollte eine intakte Hautbarriere vor möglichen negativen Effekten schützen.
Achten Sie aber stets auf die Bestandteile Ihrer Pflegeprodukte, vor allem, wenn Sie bekannt empfindlich auf bestimmte Substanzen reagieren.