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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Sind die Inhaltsstoffe des von Ihnen gewählten Nahrungsergänzungsmittels lektinfrei und empfehlenswert? Viele Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt sind mit großem Versprechen beworben, aber es ist essentiell, die tatsächlichen Inhaltsstoffe zu überprüfen.
Beginnen wir mit Magnesium, einem Hauptbestandteil vieler Nahrungsergänzungsmittel. Magnesium ist grundsätzlich sicher, jedoch sollten Sie beachten, dass Alkohol die Ausscheidung dieses Minerals erhöhen kann.
So kann ein Glas Alkohol bereits den Bedarf an zusätzlichem Magnesium erhöhen.
Ein weiterer häufiger Inhaltsstoff ist Phytinsäure. Sie ist ebenfalls unbedenklich. Bei Vitamin C hingegen sind 102 Milligramm oftmals nicht ausreichend, besonders wenn ein echter Mangel ausgeglichen werden soll.
Hier könnte eine höhere Zufuhr, zum Beispiel 2000 Milligramm pro Tag, sinnvoller sein.
Vitamin E ist ebenfalls oft enthalten, jedoch ist es wichtig zu wissen, dass es vier Arten von Vitamin E gibt.
Wenn nur eine Variante, wie das billig hergestellte Alpha-Tocopherol, enthalten ist, kann dies die anderen verdrängen, was nicht optimal ist.
Zink ist in hohen Mengen enthalten, was problematisch sein kann, da der Körper nur begrenzt Zink aufnehmen kann, und ein Überschuss an Zink im Verhältnis zu Kupfer zu einem Mangel führt.
Ein gesundes Verhältnis von Zink zu Kupfer sollte immer eingehalten werden.
Andere Inhaltsstoffe wie Vitamin B6, Biotin und Folsäure sind in angemessenen Mengen enthalten. Jedoch sollte für eine optimale Versorgung der persönliche Bedarf mittels Bluttests ermittelt werden.
Ein Problem bei einigen Nahrungsergänzungsmitteln ist, dass sie Erzeugnisse enthalten, die nicht lektinfrei sind, wie Reisprotein. Ebenso sind die Quellen von Mandeln (blanchiert oder nicht) zu berücksichtigen, da braune Mandeln Lektine enthalten können.
Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass eine genaue Überprüfung und regelmäßige Bluttests nötig sind, um festzustellen, welche Vitamine und Mineralien in der entsprechenden Dosierung eingenommen werden sollten.
Unabhängig von Marketingversprechen ist es wichtig, sich gut zu informieren und auf individuelle Bedürfnisse einzugehen.