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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Stuhl, der in der Toilette aufschwimmt, kann oft Fragen aufwerfen. Ist das ein Problem? Die einfache Antwort lautet: Ja, es kann ein Problem sein. Normalerweise deutet dies darauf hin, dass der Fettgehalt im Stuhl zu hoch ist.
Das kann auf eine Fettverdauungsstörung hinweisen. Eine Fettverdauungsstörung bedeutet, dass Ihr Körper nicht in der Lage ist, Fett effizient abzubauen und aufzunehmen.
Um das herauszufinden, empfiehlt sich ein Stuhltest.
Bei diesem Test messen wir, wie viel Fett im Stuhl verbleibt. Zu viel Fett im Stuhl ist ein klares Zeichen für eine ineffektive Fettverdauung. Zusätzlich messen wir auch die Pancreas-Elastase.
Dieses Verdauungsenzym wird von der Bauchspeicheldrüse produziert und spielt eine entscheidende Rolle bei der Fettverdauung. Liegt ein Mangel an Pancreas-Elastase vor, ist das ein Hinweis auf eine unzureichende Enzymproduktion.
Ein nicht unerheblicher Anteil unserer Patientenpopulation hat genetisch bedingt nicht ausreichend Verdauungsenzyme. Diese Patienten berichten oft, dass sie fette Lebensmittel nicht mögen.
Für diese Gruppe kann es sinnvoll sein, spezifische Verdauungsenzyme zu fettreichen Mahlzeiten einzunehmen. Damit kann dem Mangel entgegengewirkt werden und die Menge der Enzyme reguliert werden, bis die Normwerte im Stuhltest erreicht sind.