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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Bei einer bekannten Schwermetallbelastung stellt sich oft die Frage: Sollte man Chlorella einsetzen? Wenn Sie sich bisher mit unserer Praxis befasst haben, wissen Sie, dass es sinnvoll ist, Chlorella begleitend zu schwermetallhaltigen Lebensmitteln wie größeren Fischen einzunehmen.
Damit können Schwermetalle im Idealfall bereits im Magen gebunden werden.
Doch was ist zu tun, wenn bereits eine Schwermetallbelastung vorliegt? Hier empfiehlt sich keine eigenständige Ausleitung mit schwachen Bindemitteln wie Chlorella, Koriander oder anderen vergleichbaren Substanzen.
Eine professionelle Herangehensweise ist erforderlich. Zunächst sollte die tatsächliche Belastung überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie nicht nur vermutet wird. Urintests gepaart mit Gelat-Therapien können aufdecken, ob eine zusätzliche Ausleitung notwendig ist.
Häufig erleben wir, dass Patienten Therapien zur Ausleitung erhalten haben, die unzureichend oder gänzlich unnötig waren. Schwermetallbelastungen sind vergleichsweise selten, aber wenn sie auftreten, setzen wir auf sichere Methoden wie das Cutler-Protokoll.
Bitte vereinbaren Sie einen Termin, falls Sie sich unsicher sind. Denn es ist wichtig, eine wirklich vorhandene Schwermetallbelastung gezielt zu behandeln.
Unterdessen gilt: Vermeiden Sie neue Quellen von Schwermetallen und nehmen Sie schwache Bindemittel nur in Absprache mit uns ein.
Versteht sich von selbst, dass die Quelle der Exposition unbedingt identifiziert und gestoppt werden muss, bevor man an die Ausleitung denkt.