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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn man an einer Schilddrüsenunterfunktion leidet, die meist autoimmun getriggert ist, zum Beispiel durch Hashimoto, stellen sich oft mehrere Fragen. Wie schnell stabilisiert sich die Schilddrüsenfunktion und wie kann ich sicherstellen, dass ich genügend Mineralien, Vitamine und Nährstoffe aufnehme?
Zunächst ist wichtig zu wissen, dass viele Menschen mit Hashimoto auf Lektine reagieren.
Diese Reaktion führt oft zu einem höheren Bedarf an bestimmten Mineralstoffen, insbesondere Eisen, aufgrund der chronischen Entzündung. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Hashimoto-Patienten niedrige Eisenspiegel haben.
Durch eine lektinfreie Ernährung kann dieses Problem allerdings angegangen werden. Meine Erfahrung zeigt, dass ohne die Ursache zu behandeln, Betroffene ständig versuchen werden, ihre Eisenspiegel zu normalisieren, was Jahre dauern kann.
Viele Betroffene hatten lebenslang nie ausreichend hohe Ferritinspiegel. Es ist notwendig, verschiedene Mikronährstoffe regelmäßig zu messen. Der Bedarf hängt sowohl von der Ernährung als auch von der genetischen Ausstattung des Einzelnen ab.
Daher sollte man individuell fehlende Nährstoffe analysieren lassen. Eine allgemeingültige Regel gibt es nicht.
Jedoch kann man sagen, dass mit einer lektinfreien Ernährung die Nährstoffaufnahme regelmäßig verbessert wird.
Die Entfernung von Lektinen aus der Ernährung kann bedeutend zur Besserung beitragen. Und wie schnell Schilddrüsenantikörper absinken, hängt von deren Höhe und dem Blutzuckerspiegel ab.
Bei einem hohen Spiegel kann es Jahre dauern, bis ein Abfall deutlich wird, jedoch zeigen Laborergebnisse nach etwa drei Monaten bereits eine Verbesserung, was uns ein konsistenter Abfall der TAK-Antikörper bestätigt.