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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
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In der Vergangenheit habe ich Beweise gesammelt, die eine Reduktion der Antikörper durch eine lektinfreie Ernährung zeigen. Besonders beeindruckend sind die Berichte von Patienten, deren Werte kontinuierlich gesunken sind.
Dies ist ein großer Erfolg, auch wenn die Antikörper noch im Normbereich liegen. Der Normbereich ist jedoch eine menschengemachte Einteilung und nicht unbedingt das ultimative Ziel. Unser Ziel sollte es sein, die Antikörper auf Null zu bringen.
Auch bei Kindern von betroffenen Patienten konnte ein Zusammenhang mit leicht erhöhten Autoantikörpern festgestellt werden. Dies deutet auf eine mögliche Erkrankung hin, weshalb es wichtig ist, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen.
Langfristig lektinfreie Ernährung kann signifikante Veränderungen mit sich bringen. Auch wenn der momentane Antikörperwert im Normbereich liegt, streben wir ein absolutes Minimum an. Solange die Antikörper vorhanden sind, besteht das Potenzial für weitere unerkannte Wirkungen im Körper, etwa im Gehirn.
Besonders bei Patienten mit hohen TPO-Werten ist eine Verbesserung deutlich spürbar, wenn sich ihre Werte stabilisieren oder sogar senken. Obwohl es herausfordernd ist, auf Null zu kommen, sollte es dennoch unser erklärtes Ziel sein.
Jede Reduzierung der Antikörper ist ein Beweis für die Wirksamkeit der Methode und sollte uns motivieren, weiter an der Optimierung unserer Ernährung zu arbeiten. Auch wenn es nicht immer für jeden Patienten ein erreichbares Ziel sein mag, bleibt es ein erstrebenswerter Ansatz.
Diejenigen, die bereits eine deutliche Verbesserung bemerkt haben, ziehen oft in Betracht, ihre Ernährungsweise etwas aufzulockern. Doch Stagnation oder ein Anstieg der Antikörper zeigt schnell, dass konsequentes Durchhalten wichtig ist.
Wer seine Antikörper auf Null bringen möchte, muss den Plan langfristig verfolgen. Auch wenn das Ziel schwer erreichbar erscheint, sollte der Verlauf der Antikörper zur Motivation werden: Solange die Antikörper fallen, lohnt es sich weiterzumachen.
Es zeigt sich dann, wie niedrig die Werte tatsächlich sinken könne