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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
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Doch ein basisches Ernährungsmuster ist keineswegs automatisch besser. Wichtiger als die Art der Nahrung ist der ausreichende Gehalt an Mineralstoffen. Diese können aus verschiedenen Quellen stammen.
Besonders Magnesium ist bekannt für seine Schlüsselrolle, und dennoch sind die Werte bei vielen Menschen unzureichend. Hier lohnt sich der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln. Die Regulierung des Säure-Basen-Verhältnisses erfolgt tatsächlich weitgehend über die Atmung.
Kohlensäure im Blut wandelt sich in Bicarbonat um und reguliert damit dieses Gleichgewicht. Krankheiten wie Osteoporose, die mit Dysbalancen einhergehen, profitieren nicht allein von einer basischen Diät.
Häufig fallen sie vielmehr mit dysfunktionaler Atemweise zusammen, bei der Stress einen beachtlichen Einfluss hat. Ein oft übersehener Faktor ist der CO2-Gehalt des Blutes. Viele Menschen atmen zu viel Kohlendioxid ab.
Dadurch verlieren sie die Pufferkapazität ihres Blutes. Eine einfache Anpassung der Atemweise bringt hier häufig mehr Effekt als jegliche Basenpräparate. Es kommt darauf an, regelmäßig die Werte im Blut zu überprüfen.
Trotz Supplementierung bleiben Magnesium- oder Kalziumspiegel oft unzureichend. Werte wie Vitamin D und K2 sind ebenfalls wichtig für die Kalziumaufnahme und sollten nicht übersehen werden. Diese Messungen helfen, individuelle Mängel zu erkennen und gezielt zu beheben