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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Sauerteig auf Maniokmehlbasis für die lektinfreie Ernährung

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Sauerteig auf Maniokmehlbasis für die lektinfreie Ernährung

Hier zeige ich Ihnen, wie ich meinen Sauerteig anfüttere. Ich habe hier ein wunderbares Glas Sauerteig, das ursprünglich als Weizensauerteig aus Italien stammt.

Diesen habe ich auf Maniokmehl umgestellt. Ich verbrauche immer ein wenig und füttere es dann mit neuem Mehl an, damit ich stets frischen Sauerteig im Haus habe.

Beginnen wir damit, den restlichen Sauerteig aus dem Glas auszuwiegen.

Ich habe momentan 212 Gramm übrig. Bei den meisten Rezepten finden Sie Anweisungen, etwa die gleiche Menge Mehl wie Sauerteig hinzuzugeben. Bei Maniokmehl nehme ich jedoch etwas weniger, etwa 185 bis 190 Gramm.

Außerdem gebe ich immer ein wenig Honig hinzu, um dem Sauerteig zusätzliche Nahrung zu bieten.

Nun fügen wir das Maniokmehl zum Sauerteig hinzu. Danach kommt ein Klecks Honig dazu.

Als nächstes verwenden wir handwarmes Wasser, um die Mischung ordentlich zu vermengen und dem Sauerteig eine angenehme Temperatur zu geben.

Es gibt zwar genaue Mengenangaben im Internet für glutenhaltigen Sauerteig, aber diese kann ich für meinen Manioksauerteig nicht anwenden.

Stattdessen stelle ich auf Augenmaß sicher, dass die Konsistenz leicht feucht und fluffig ist. Dies gelingt durch schrittweises Hinzufügen von warmem Wasser, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Nachdem alles gut vermischt ist, reinige und trockne ich das Glas gründlich, um Verunreinigungen zu vermeiden. Zum Schluss fülle ich den Sauerteig zurück in das gereinigte Glas, verschließe es und lagere es im obersten Fach des Kühlschranks.

So hält sich der Sauerteig problemlos 14 Tage oder sogar einen dreiwöchigen Urlaub über.


Quellen: Utilization of African grains for sourdough bread making.

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