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Probiotika und Präbiotika - Unterschiede und Einnahmeempfehlungen, und ein Joghurt-Trick!

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Probiotika und Präbiotika: Unterschiede und Einnahmeempfehlungen

Probiotika und Präbiotika spielen eine entscheidende Rolle für die Darmgesundheit. Lassen Sie uns zunächst die Unterschiede dieser beiden Begrifflichkeiten aufschlüsseln.

Probiotika sind lebende Bakterien, die häufig als Nahrungsergänzungsmittel zu finden sind. Sie kommen aber auch in fermentierten Lebensmitteln wie Rohmilchkäse, Joghurt, Kefir oder echtem Sauerkraut vor.

Diese lebenden Bakterien können viele gesundheitsfördernde Wirkungen haben.

Jedoch gibt es bei der Einnahme von Probiotika einige wichtige Punkte zu beachten. Zum einen ist die Magensäure oft ein Hindernis, da sie viele der Bakterien abtötet, bevor sie ihren Zielort erreichen.

Es gibt insbesondere zwei Strategien, um dieses Problem zu umgehen: der Einsatz von magensaftresistenten Kapseln oder die schnelle Passage durch den Magen, indem die Probiotika auf nüchternen Magen und in Flüssigkeit eingenommen werden.

Eine elegante Methode, um die Menge der Probiotika zu erhöhen, ist ein Joghurt-Trick. Wenn Sie ein Nahrungsergänzungsmittel in einen gekühlten Joghurt einrühren und diesen Joghurt eine Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen, können sich die Bakterien vermehren.

Achten Sie jedoch darauf, dass der Joghurt nicht zu lange stehen bleibt, um eine Vermehrung von Schimmelpilzen zu vermeiden.

Präbiotika sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, die das Wachstum und die Aktivität bestimmter nützlicher Bakterien im Darm fördern.

Sie sind in ballaststoffreichen Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln wie Flohsamenschalen enthalten. Diese Ballaststoffe sind das Lieblingsnahrungsmittel vieler darmfreundlicher Bakterien und unterstützen somit deren Vermehrung und Wirkung.

Generell wird empfohlen, Probiotika idealerweise vor dem Essen oder auf nüchternen Magen einzunehmen, möglicherweise in Ballaststoffe wie Flohsamenschalen eingerührt. Regelmäßigkeit ist hier der Schlüssel, um eine durchgehende Unterstützung der Darmflora zu gewährleisten.

Wichtig ist auch, langfristig gesehen nicht nur auf Probiotika, sondern auch auf eine ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen zu achten, um die gewünschten Bakterien im Darm dauerhaft anzusiedeln und so die Gesundheit langfristig zu unterstützen.

Daher empfiehlt es sich, täglich etwa 30-35 Gramm Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Dies erreicht man schwerlich allein durch die übliche Ernährung, weshalb Nahrungsergänzungsmittel wie Flohsamenschalen oft sinnvoll sind.

Diese Ballaststoffe bieten den nützlichen Darmbakterien die nötige Nahrung und fördern so ein gesundes Gleichgewicht im Mikrobiom.


Quellen: The systemic cellular immune response against allogeneic mesenchymal stem cells is influenced by inflammation differentiation and MHC compatibility , Dietary effects of vitamin C on antioxidant capacity intestinal microbiota and the resistance of pathogenic bacteria in cultured Silver pomfret (Pampus argenteus)., Effect of Lacticaseibacillus casei LC2W Supplementation on Glucose Metabolism and Gut Microbiota in Subjects at High Risk of Metabolic Syndrome A Randomized Double-blinded Placebo-controlled Clinical Trial.

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