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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Ist Palmöl lektinfrei - gilt das gleiche für Shea?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Lektinfreie Ernährung ist in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der Gesundheitsdebatte gerückt. Lektine sind Proteine, die in vielen Pflanzen vorkommen und potenziell Verdauungsprobleme und andere gesundheitliche Störungen verursachen können.

Daher entscheiden sich viele Menschen für eine lektinfreie Ernährung. Doch wie verhält es sich bei spezifischen Fetten wie Palmöl und Sheabutter?

Grundsätzlich ist Palmöl weitgehend lektinfrei.

Jedoch sollten Sie es dennoch mit Vorsicht genießen. Warum? Es gibt Theorien, dass gesättigte Fettsäuren für den menschlichen Körper nicht optimal sind. Palmöl enthält erheblich Palmitinsäure, die toxische Wirkungen haben kann, insbesondere auf die Bauchspeicheldrüse.

Wenn Ihr Körper Palmitinsäure aufnimmt, kann dies zu einer erhöhten Insulinresistenz und anderen gesundheitlichen Problemen führen. Interessanterweise produziert Ihr Körper, wenn Sie zu viele Kohlenhydrate essen, vor allem Palmitinsäure.

Natürlicherweise kommt diese oft zusammen mit Ölsäure vor, was eine bessere Balance darstellt. Was diese Balance jedoch stört, ist die isolierte Einnahme von Palmöl, das kaum Ölsäure enthält.

Es ist daher ratsam, Palmöl nur in sehr kleinen Mengen zu sich zu nehmen. Spuren in Lebensmitteln wie beispielsweise Brühwürfeln sind in der Regel unproblematisch. Doch eine größere Menge kann gesundheitliche Risiken bergen.

Wenn Sie nach Alternativen suchen, empfehle ich Kakaobutter. Sie können auch selbstgemachte Produkte auf Basis von Kakaobutter ausprobieren, die zusätzlichen gesundheitlichen Nutzen bieten könnten.

Im Gegensatz zu Palmöl ist Sheabutter viel gesünder. Sie enthält Fettsäuren, die nicht die gleichen negativen Auswirkungen wie Palmitinsäure haben. Daher können Sie Sheabutter bedenkenlos in Ihre Ernährung einbauen.

Wenn Sie jedoch auf kommerzielle Produkte zurückgreifen, achten Sie darauf, dass sie keine unerwünschten Zusätze enthalten.


Quellen: Cooking quality and starch digestibility of gluten free pasta using new bean flour.

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