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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Spinat, Grünkohl und andere Blattgemüse enthalten viel Oxalsäure. Es ist allgemein ratsam, diese Gemüse zusammen mit einer kalziumhaltigen Quelle zu sich zu nehmen. Aber warum ist das notwendig, wenn diese Gemüse doch selbst reich an Kalzium sind?
Die Antwort liegt in der Wirkung der Oxalsäure.
Diese bindet Kalzium und andere Mineralstoffe, wodurch sie für den Körper schwerer verfügbar sind. Ich rate daher dazu, zusätzliches Kalzium zu sich zu nehmen, um die Oxalsäure zu neutralisieren.
Es geht nicht darum, ein kalziumreiches Lebensmittel zu konsumieren, sondern um die Bindung der Oxalsäure, um die Giftigkeit zu reduzieren.
Selbst wenn das Gemüse auf dem Papier ausreichend Kalzium enthält, reicht dies in der Praxis nicht aus.
Studien haben gezeigt, dass der Kalziumgehalt oft nicht ausreicht, um die Oxalsäure in diesen Gemüsen zu binden. Deswegen ist es notwendig, externe Kalziumquellen hinzuzufügen. Pflanzen enthalten häufig Mineralstoff-Binder, um sich selbst zu schützen.
Diese Bindemittel machen Mineralstoffe für den menschlichen Körper weniger verfügbar.
Deshalb ist es wichtig, nicht nur auf den Nährstoffgehalt eines Lebensmittels zu schauen.
Wir müssen sicherstellen, dass die Nährstoffe bioverfügbar sind. Wenn der Körper bestimmte Mineralstoffe nicht gut aufnehmen kann, hilft es wenig, diese nur auf dem Papier zu konsumieren.
Zur Überprüfung der Versorgung machen wir viele Bluttests. Diese ermöglichen es uns zu sehen, ob eine Person ausreichend mit Kalzium, Eisen und anderen Mineralstoffen versorgt ist.
Bei Gemüse, das reich an Oxalsäure ist, sind die Mineralstoffe oft schwer verfügbar. Daher ist es notwendig, entweder natürliche Kalziumquellen wie Milchprodukte oder Kalziumpräparate wie Kalziumkarbonat zu nutzen.