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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn ich einen Test auf gesunde Fettsäuren im Körper mache, stellt sich oft die Frage: Was sind optimale Werte? Essenzielle Fette sind lebensnotwendig; einige davon kann der Körper selbst herstellen, andere müssen über die Nahrung aufgenommen werden.
Insbesondere Omega-3- und Omega-6-Fette spielen eine zentrale Rolle.
Es ist wichtig zu verstehen, dass die Menge an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die wir zu uns nehmen, nicht höher sein sollte, als unser Körper benötigt.
Diese Fette können ranzig werden und unser Körper würde sie niemals einfach ausscheiden, was dazu führen kann, dass sie zur Alterung beitragen.
Wir brauchen diese Fette, aber in Maßen.
Ein Grund dafür, warum der Fettgehalt überwacht werden sollte, ist, dass sie essenziell sind, aber der Körper sollte diese Fette nicht in Übermaß erhalten. Eine Möglichkeit herauszufinden, ob man die richtigen Mengen zu sich nimmt, ist einen Bluttest zu machen, um die Fettsäurekomposition zu bestimmen.
Ein solcher Test misst die Fettsäurezusammensetzung in roten Blutkörperchen. Da rote Blutkörperchen etwa vier Monate leben, geben sie einen guten Überblick darüber, welche Mengen an Fettsäuren in den letzten Monaten konsumiert wurden.
Somit liefert der Test relevante Informationen über den Omega-3- und Omega-6-Index.
Häufig zeigt sich, dass Menschen zu geringe Mengen an Omega-3-Fetten und zu hohe Mengen an Omega-6-Fetten zu sich nehmen.
Das Ungleichgewicht kann Entzündungen fördern, was für die allgemeine Gesundheit kontraproduktiv ist.
Durch regelmäßige Tests und eine entsprechende Anpassung der Ernährung kann man sicherstellen, dass das Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren in einem gesunden Bereich bleibt.
Dies unterstützt nicht nur die gesunde Funktion des Körpers, sondern trägt auch dazu bei, entzündungsbedingten Erkrankungen vorzubeugen.