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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die Fragestellerin hat jahrzehntelang nahezu alle ihre Speisen mit Omega-6-reichen Ölen wie Distelöl zubereitet. Sie hat damit gekocht, gebraten, Salate angemacht und sogar Mayonnaise hergestellt.
Nun möchte sie wissen, ob diese Fette noch ihren Insulinspiegel beeinflussen und ob sie hormonell aktiv sind.
Selbstverständlich sind Omega-6-Fettsäuren von großer Bedeutung und können zu gesundheitlichen Problemen führen.
Omega-6-Fettsäuren können zu einem Überschuss an Hormonen führen und möglicherweise auch Migräne negativ beeinflussen. Es ist daher von großer Relevanz, diese Fette in der Ernährung zu beachten, auch wenn sie nichts mit Lektinen zu tun haben.
Sie wirken sich auf die allgemeine Gesundheit aus.
Aber was passiert, wenn man den Konsum von Omega-6-Fettsäuren einstellt? Leider bleiben diese Fettsäuren mehrere Jahre im Körper gespeichert.
Selbst wenn man heute aufhören würde, diese Fette zu konsumieren, könnten die Omega-6-Fettsäuren noch etwa 6 bis 7 Jahre oder länger im Körper nachgewiesen werden. Es kann lange dauern, bis ihr Spiegel im Blut merklich sinkt.
Dennoch lohnt sich eine Umstellung der Ernährung, besonders wenn die Lebenserwartung noch mehr als zehn Jahre beträgt. Diese Umstellung kann helfen, einen der Treiber von Alterungsprozessen, nämlich die ranzigen Fette, aus dem Körper zu entfernen.
Es ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit und des Wohlbefindens.