![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Viele Menschen leiden an Magenschmerzen und Übelkeit nach der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mineralischer Natur, wie Eisen, Kupfer, Mangan oder Zink. Besonders häufig berichten zierliche Frauen von diesen Beschwerden.
Oftmals hängt das Problem damit zusammen, dass diese Mineralien in ihrer natürlichen Form in eine Matrix eingebettet sind, die eine sanftere Aufnahme im Körper gewährleistet. Beispielsweise ist Kupfer in der Nahrung, wie in Leber, in einer anderen Form gebunden, die eine niedrigere Konzentration darstellt, als wenn es isoliert eingenommen wird.
Diese Mineralien neigen dazu, in hohen Konzentrationen zu oxidieren, was unerwünschte Reaktionen im Verdauungssystem zur Folge haben kann. Die Einnahme solcher Ergänzungen auf nüchternen Magen kann zwar die Absorption erhöhen, bedingt aber auch häufiger Magenbeschwerden.
Daher kann eine Methode, um diese Beschwerden zu umgehen, darin bestehen, diese Mittel gemeinsam mit einer Mahlzeit einzunehmen. So wird die Konzentration des Minerals im Magen gesenkt, was oft hilft, die Verträglichkeit zu verbessern.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Einnahmezeit zu variieren. So kann der Abend oder eine Zeit kurz vor dem Schlafengehen gewählt werden, um etwaige Nebenwirkungen während des Schlafens zu umgehen.
Diese Vorgehensweise hat sich insbesondere bei Menschen mit extremen Nährstoffmängeln bewährt, da diese oft eine intensive Supplementierung benötigen. Bei Eisen etwa kann es Jahre dauern, bis ein angemessener Spiegel erreicht wird, besonders bei Frauen, die einen erhöhten Bedarf haben.
Bei anhaltenden Beschwerden sollten Sie sich unbedingt ärztlich beraten lassen. Es gibt verschiedene Anpassungen, die erwogen werden können, wie eine „nderung der Dosierung oder der Art der Verabreichung.
Langfristige Nebenwirkungen sind nicht akzeptabel, daher ist es wichtig, lösungsorientiert an das Problem heranzugehen.