![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Hirseflocken sind eine wertvolle Ergänzung für eine gesunde Ernährung. Doch die Frage, ob sie im Schnellkochtopf zubereitet werden sollten, beschäftigt viele.
Normalerweise steht in Ernährungsplänen, dass ein Schnellkochtopf empfohlen wird. Warum? Wegen der Goitrogene, die in Hirse enthalten sind und die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen können.
Für Menschen, die Schilddrüsenhormone von außen zu sich nehmen, trifft dies nicht zu. Sie haben keinen funktionierenden Schilddrüsenstoffwechsel. Wer jedoch eine funktionierende Schilddrüse hat, sollte darauf achten, nicht täglich große Mengen dieser Stoffe zu sich zu nehmen.
Kleine Mengen ab und zu spielen jedoch keine Rolle.
Auch viele andere Lebensmittel wie Brokkoli und Blumenkohl enthalten Goitrogene. Isst jemand jedoch ein Kilogramm Brokkoli täglich, könnte dies die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen.
Bei gelegentlichen kleinen Mengen Hirseflocken würden wir normalerweise kein größeres Problem erwarten. Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man Hirseflocken im Schnellkochtopf zubereiten.
Praktisch gesehen empfehle ich jedoch, es zunächst ohne Schnellkochtopf zu probieren und die Hirse normal zu kochen. Wenn Probleme auftreten, kann der Schnellkochtopf eine Lösung sein.
Man sollte vorsichtig vorgehen und seine Schilddrüsenfunktion im Blick behalten.