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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die Frage, ob Milchpulver in einer lektinfreien Ernährung erlaubt ist, beschäftigt viele. Milchpulver, einschließlich Magermilchpulver und Süßmolkenpulver, wird industriell hergestellt und stammt oft von Kühen, deren Milch höhere Konzentrationen an Lektinen enthalten könnte.
In der Industrie ist es oft nicht möglich, die Herkunft des Milchpulvers vollständig nachzuverfolgen, was bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass es von Kühen stammt, die für eine lektinreiche Milch bekannt sind.
Dies macht Industriemilchpulver zu einem unsicheren Produkt in einer lektinfreien Diät.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Herstellung von Milchpulver. Hierbei wird die Milch stark erhitzt, um die Flüssigkeit zu entfernen.
Diese hohen Temperaturen können die Verdauungsstruktur der Milch verändern und somit oxidative Stressfaktoren erhöhen. Der Körper tut sich dann schwer, die Milchbestandteile korrekt zu nutzen, was gesundheitliche Nachteile mit sich bringen kann.
Da die Umhüllungen der Fettmoleküle und andere Bestandteile der Milch durch die Erhitzung beschädigt werden, entsteht zusätzlicher Stress für den Körper. Deswegen wird generell empfohlen, auf Milchpulver zu verzichten, um gesundheitliche Probleme zu vermeiden.
Ein Sonderfall ist Süßmolkenpulver, das hauptsächlich Zucker und Laktose enthält. Es enthält typischerweise weniger Lektine, allerdings spielt auch hier die Konzentration eine Rolle.
In kleinen Mengen und bei gelegentlichem Konsum könnte Süßmolkenpulver in bestimmten Diäten toleriert werden. Wer jedoch regelmäßig Produkte wie Vollmilchschokolade konsumiert, die falsches Milchpulver enthalten, setzt sich einem höheren Risiko aus.