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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Kann der Körper anorganische Mineralien wie z. B. Magnesiumoxid überhaupt verwerten oder eher nur organische wie z. B. Magnesiumcitrat?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Der Körper benötigt Mineralien für eine Vielzahl von Funktionen. Eine häufige Frage betrifft die Verwertbarkeit von anorganischen im Vergleich zu organischen Mineralien. Oft wird behauptet, dass anorganische Formen schlechter aufgenommen werden.

Das Beispiel Magnesiumoxid verdeutlicht diesen Punkt. Es wird häufig als wenig bioverfügbar dargestellt. Allerdings stammt diese Form von Magnesium aus natürlichen Quellen wie Bergquellen.

In solchen Gewässern gelöst, nimmt unser Körper diese Mineralien auf.

Andererseits gibt es auch organische Formen wie Magnesiumcitrat. Diese werden schneller und effizienter vom Körper absorbiert.

Deshalb sind sie oft bei akuten Bedürfnissen, wie Muskelkrämpfen, sinnvoll. Jedoch können sie auch zu höheren Nebenwirkungen führen, weil sie im Magen-Darm-Trakt besser löslich sind.

Unsere Praxis verschreibt häufig Magnesiumoxid, da es langfristig und mit wenigen Nebenwirkungen gute Blutspiegel schafft. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass eine sofortige Wirkung, beispielsweise bei Muskelkrämpfen, eher durch organische Formen erzielt wird.

Verfallen Sie nicht in große Sorgen über die Diskussion um organische und anorganische Mineralien. Orientieren Sie sich an Ihren Blutwerten und passen Sie Ihre Einnahme daran an. Unsere Erfahrungen zeigen, dass eine maßvolle und gut dokumentierte Anwendung zu den besten Ergebnissen führt.


Quellen: Efficacy of Oral Magnesium on Bone Regeneration and Implant Stability in Immediate Dental Implants A Randomized Controlled Trial.

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