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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Magnesium bei lektinfreier Ernährung

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Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Magnesium bei lektinfreier Ernährung

Viele Menschen fragen sich, ob eine lektinfreie Ernährung den Magnesiummangel verschlimmern könnte. Glücklicherweise ist dem nicht so.

Magnesium ist ein essenzielles Mineral, das wir historisch in unserer Ernährung immer reichlich hatten. Leider nehmen die meisten Menschen heutzutage nicht genug davon zu sich.

Unsere roten Blutkörperchen enthalten in der Mitte ein Eisenatom, das für den Sauerstofftransport zuständig ist.

„hnlich hat Chlorophyll in Pflanzen ein Magnesiumatom, das für die Photosynthese notwendig ist. Wir sind von Natur aus darauf ausgelegt, viele grüne Pflanzen zu konsumieren, die reich an Magnesium sind.

Menschen stammen von Affen ab, die extrem magnesiumreiche Nahrungsquellen haben. Mit der Zeit sind wir Allesfresser geworden und haben einen kürzeren Darm entwickelt, was es uns ermöglicht, eine breitere Palette von Lebensmitteln zu verdauen.

Ein natürliches Quellwasser zum Beispiel ist oft reich an Magnesium.

Wenn wir jedoch nicht genügend Pflanzen zu uns nehmen oder diese Pflanzen nicht mit magnesiumreichem Wasser versorgt werden, kann ein Magnesiummangel auftreten.

Ein weiterer Faktor ist unser Konsum von Leitungswasser, das oft magnesiumarm ist. Schon ein Glas Wein kann dazu führen, dass wir über mehrere Tage hinweg zusätzliches Magnesium verlieren.

Eine gründliche Blutuntersuchung zeigt häufig Magnesiummangel oder unzureichende Magnesiumversorgung. Es ist wichtig, die Aufnahme von Magnesium zu überwachen. Wenn Sie Magnesium schlecht vertragen, könnte magnesiumreiches Mineralwasser eine gute Alternative sein.

Anorganische Magnesiumverbindungen, wie Magnesiumoxid, verursachen in der Regel weniger Nebenwirkungen als organische Formen.

Die langfristige Lösung besteht darin, die richtige Dosis an Magnesium zu finden, die täglich eingenommen werden kann.

Auch transdermale Magnesiumaufnahme durch die Haut ist eine Option, jedoch wenig praktikabel für den Alltag. Ein Magnesiumbad kann ebenfalls hilfreich sein.

Die Auffüllung des Magnesiumspeichers sollte durch regelmäßige Blutkontrollen überwacht werden, um sicherzustellen, dass ein ausreichender Magnesiumspiegel erreicht wird.


Quellen: Bone Remodelling Vitamin D Status and Lifestyle Factors in Spanish Vegans Lacto-Ovo Vegetarians and Omnivores.

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