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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn man sich lokal und langfristig ernährt, kann es passieren, dass der Testosteronspiegel absinkt. Dies wirft Fragen auf: Womit hat das zu tun? Und ist das überhaupt gut? Was kann man tun, um dieses Problem zu lösen?
Interessant ist dabei ein Vergleich aus der Tierwelt.
Stellen Sie sich ein Affengehege im Zoo vor. Hier gibt es ein dominantes Männchen mit einem Harem an Weibchen und viele Männchen ohne Partnerin. Diese untergeordneten Männchen haben jedoch einen niedrigen Testosteronspiegel, was ihnen hilft, Stress zu vermeiden und keine Probleme zu verursachen.
Dieses Phänomen basiert auf Stress. Die untergeordneten Männchen spüren solch intensiven Stress, dass ihr Testosteronspiegel sinkt. „hnlich verhält es sich bei Menschen, die eine strikt lokale Ernährung verfolgen und kaum Kohlenhydrate konsumieren.
Der Körper muss den Blutzuckerspiegel regulieren und dies verursacht körperlichen Stress.
Ein Mangel an Kohlenhydraten bedeutet, dass der Körper durch Glukoneogenese den Blutzuckerspiegel stabil halten muss.
Dafür werden Stresshormone wie Noradrenalin und Cortisol erhöht. Diese Hormone wiederum senken den Testosteronspiegel, als ob man sich in einer dauerhaften Stresssituation befindet wie die untergeordneten Affen im Gehege.
Wer eine langfristige Low-Carb-Ernährung verfolgt, muss mit einem Drittel Abfall des Testosteronspiegels rechnen. Dies kann weitreichende Folgen haben, wie etwa beim Muskelaufbau oder der Motivation im Leben.
Eine mögliche Lösung ist das sogenannte Carb-Cycling. Dabei werden phasenweise Kohlenhydrate in den Ernährungsplan integriert. Viele Menschen, die auf Low-Carb setzen, tun dies jedoch nicht nur wegen der Kohlenhydrate, sondern weil sie weniger Lektine zu sich nehmen.
Lektine sind pflanzliche Gifte, die in glutenhaltigen Getreiden, Hülsenfrüchten und Nachtschattengewächsen vorkommen.
Es gibt Menschen, die glauben, dass die Low-Carb-Ernährung ihr Hauptproblem gelöst hat, während es tatsächlich die lektinfreie Ernährung war.
Herauszufinden, was für den eigenen Körper funktioniert, erfordert, verschiedene Ansätze zu testen und sich professionell beraten zu lassen.