Lithium ist insbesondere als Medikament für bipolare Störungen und andere psychiatrische Erkrankungen zugelassen, wobei die Dosierung in sehr hohen Mengen erfolgt oft mehrere 100 mg bis zu 1,2 g täglich.
In diesen Mengen hat Lithium eine toxische Schwelle, weshalb man es vorsichtig einsetzen muss. Interessanterweise könnte Lithium jedoch ein essenzieller Nährstoff sein, den wir nur in sehr geringen Mengen benötigen.
Die Menge variiert im Bereich von wenigen Milligramm. Menschen, die kein Lithium erhalten, könnten möglicherweise einen Mangel haben. Ein solcher Mangel kann dazu führen, dass der Körper nicht optimal funktioniert.
Falls Sie bereits gut mit Lithium versorgt sind, werden zusätzliche 1 bis 2 Milligramm wahrscheinlich keinen weiteren Effekt haben. Wie kann man praktisch vorgehen? Eine Möglichkeit ist die Nutzung von lithiumhaltigem Mineralwasser, wie Gehautsteine Mineralwasser, das aus lithiumhaltigem Gestein stammt.
Eine persönliche Erfahrung zeigt, dass der Wechsel zu diesem Mineralwasser bei einem Kind, das unruhig war, zu einer merklichen Beruhigung führte. Es gibt auch Berichte, dass geringe Lithiumdosen die psychische Gesundheit unterstützen können.
Einige Studien deuten darauf hin, dass Lithium entzündungshemmende Eigenschaften hat. Trotzdem können Sie nicht davon ausgehen, dass die Einnahme von etwas Lithium sofort eine Entzündung lindert.
Vielmehr ist es wichtig, den Körper ausreichend mit Mikronährstoffen zu versorgen. In kleinen Mengen von wenigen Milligramm täglich ist Lithium nicht toxisch. Dies erfordert keine besondere Kontrolle, da es ein natürlich vorkommender Vitalstoff ist.
Viele dieser wichtigen Nährstoffe fehlen oft in unserer modernen Welt. Wenn Sie also einen Mangel haben, könnten Sie von einer Ergänzung mit Lithium profitieren.