![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wir beschäftigen uns heute mit der Zubereitung eines schmackhaften lektinfreien Hefebrots. Dieses Brot ist nicht nur lecker, sondern auch gesund und leicht bekömmlich.
Aber was hat ein lektinfreies Brot mit Ihrer Gesundheit zu tun?
Ich habe lange nach einem schmackhaften Rezept für ein lektinfreies Brot gesucht. Dabei haben mir zwei Quellen besonders geholfen.
Zum einen das Buch von Dr. Gundry, in dem ich ein Rezept für lektinfreies Brot fand, und zum anderen ein achtwöchiges lektinfreies Ernährungsprogramm. Durch diese Kombination konnte ich mein eigenes Rezept entwickeln und möchte es Ihnen nun vorstellen.
Die Grundzutaten für dieses Brot sind Hirse, Wasser, Haferflocken und ein wenig Zucker. Hirse ist ein Grundnahrungsmittel in vielen Teilen Afrikas und wird dort oft fermentiert.
Durch die Fermentation lässt sich der Gehalt an Phytinsäure, die viele Mineralien im Getreide bindet, drastisch senken. Phytinsäure kann bis zu 85 Prozent der Mineralien im Getreide binden, wodurch der Darm weniger Mineralien aufnehmen kann.
Durch die Fermentation werden viele Nährstoffe vorverdaut und können leichter assimiliert werden. Die fermentierte Hirse spendet dadurch viel mehr Kraft als gewöhnlich zubereitete Hirse.
Sie können die Hirse entweder als ganzes Getreide nehmen und mit Wasser, Zucker und Hefe in einem Mixer verarbeiten, oder die Zutaten in einer Getreidemühle mahlen.
Beides funktioniert, wobei eine Getreidemühle oft feiner mahlt.
Nun zu dem Kernstück unseres Sauerteig-Prozesses. Den Teig haben wir bereits zwei Tage ruhen lassen, sodass er schön aufgehen konnte und schon wunderbar nach Sauerteig riecht.
Dieses Brot basiert auf einer Mischung aus verschiedenen lektinfreien Mehlen: Braunhirse, Kastanienmehl, Maniokmehl, Mandelmehl, Kokosmehl und Hanfproteinpulver.
Die Flohsamenschalen sind ein wichtiger Bestandteil, da sie das Brot zusammenhalten. Sie können mit der Menge variieren, je nachdem wie viel Ballaststoffe Sie im Brot haben möchten.
Nun fügen wir Wasser hinzu.
Die Menge variiert je nach Mehlsorte. Seien Sie aufmerksam und dosieren Sie das Wasser vorsichtig, bis der Teig die richtige Konsistenz erreicht hat. Zudem kommen noch Gewürze wie Kurkuma, Gemüsebrühe, Kümmel, Olivenöl, Natron und natürlich Salz hinzu.
Diese Zutaten geben dem Brot nicht nur Geschmack, sondern auch wertvolle Nährstoffe wie Polyphenole aus dem Olivenöl.
Experimentieren Sie mit den Mengen, um das perfekte Brot für sich zu finden.
Viel Spaß beim Backen und Genießen Ihres lektinfreien Hefebrots!