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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Das Kombinieren verschiedener lektinfreier Mehle ist nicht zwingend notwendig, aber es gibt überzeugende Gründe dafür. Unterschiedliche Mehle wie Maniok-, Hirse- oder Sorghummehl, sowie Kokosnuss- und Mandelmehl miteinander zu mischen, kann zu einem besseren Geschmack führen.
Unterschiedliche Mehle bieten verschiedene Eiweißfraktionen, und durch die Kombination wird das Eiweiß in der Regel wertiger. Das bedeutet, dass Ihr Körper die notwendigen Proteine besser aufnehmen kann.
Wir überprüfen normalerweise anhand von Blutwerten, ob jemand ausreichend Eiweiß bekommt.
Wenn Sie jedoch versuchen, Ihre Ernährung zu optimieren und auch den Geschmack Ihrer Lebensmittel zu verbessern, dann ist die Kombination von verschiedenen Mehlen durchaus sinnvoll.
Es geht schließlich auch darum, dass die Produkte Genuss bieten. Es ist jedoch kein Muss und muss nicht rationalisiert werden.