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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Wenn Sie auf Reha sind, kann eine lektinfreie Ernährung eine Herausforderung darstellen. Aber mit guter Vorbereitung und Kommunikation lässt sich das gut meistern. Zuallererst ist der Dialog mit der Klinik entscheidend.
Sprechen Sie mit einer Diätassistentin oder einem Diätassistenten und schildern Sie Ihre Bedürfnisse. Manchmal ist es möglich, vor Ort einen Mahlzeitenplan und eine Einkaufsliste zu erstellen, die auch dem Küchenchef mitgeteilt wird.
Was können Sie mitnehmen? Neben handelsüblichen Snacks wie Nüssen oder getrockneten Früchten, die keine Zubereitung erfordern, sind Hirseflocken oder Hirsepops empfehlenswert.
Sie können diese mit einer guten Haarmilch kombinieren, sei es Ziegenhaarmilch oder gegebenenfalls Kuhhaarmilch aus der richtigen Fütterung.
Falls vor Ort kein Supermarkt zugänglich ist, denken Sie daran, eventuell ein Eiweißpulver einzupacken.
Auch Afalose am Schalen lässt sich gut untermischen, um den Ballaststoffgehalt zu erhöhen.
Interessant ist, dass unsere Vorfahren oft nur wenige Lebensmittel zur Verfügung hatten und dennoch überlebten.
Auch wenn deren Ernährung nicht ideal war, zeigt es, dass man es theoretisch einfach halten kann. Dennoch sollten Sie individuell planen und bei Bedarf die Unterstützung der Klinik in Anspruch nehmen.