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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
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Es ist ein zentrales Element, das den Betrieb vieler unserer Körpersysteme sicherstellt. Doch während Glukose für unseren Körper nicht besonders schädlich ist, kann der übermäßige Konsum von Zucker, den wir üblicherweise zu uns nehmen, ein Problem darstellen.
Dieser Zucker ist oft eine Mischung aus Glukose und Fruktose, bei der die Glukose unproblematisch, aber die Fruktose in großen Mengen giftig ist.
Die Leber spielt eine entscheidende Rolle bei der Entgiftung der Fruktose.
Kleine Mengen können unproblematisch abgebaut werden, jedoch führen größere Mengen häufig zu Schwierigkeiten. Laut Experten sollten maximal 40 Gramm Fruchtzucker täglich konsumiert werden, was etwa 80 Gramm Haushaltszucker entspricht.
Wird diese Grenze regelmäßig überschritten, kann das negative Folgen für die Gesundheit haben.
Es wird oft empfohlen, nach einer zuckerreichen Mahlzeit die nächste Mahlzeit kohlenhydratarm zu gestalten, um den Körper zu entlasten.
Für viele kann auch das Überspringen der nächsten Mahlzeit eine Option sein. Dies hilft, das Zuviel an Zucker zu verbrennen und die Leber zu entlasten.
Die Frage, ob Zucker durch Gemüse oder Salat ausgeglichen werden kann, lässt sich daher verneinen.
Was der Körper wirklich braucht, ist ein Energiedefizit. Wenn man jedoch eine ganze Packung süßer Snacks gegessen hat, kann die darauffolgende Mahlzeit wie ein simpler Salat gewisse negative Konsequenzen ausgleichen.
Entscheidend ist, dass diese Mahlzeit kalorienarm ist.
Der hohe Blutzuckerspiegel, der durch den Verzehr von süßen Snacks erzeugt wurde, kann jedoch nicht rückgängig gemacht werden.
Dennoch sind gelegentliche kleine Ausrutscher zu verkraften. Es ist besser, einen Zuckerausrutscher zu haben als einen mit lektinreichen Lebensmitteln wie Weizen. Wenn Sie das nächste Mal im Supermarkt stehen, denken Sie daran: Ein Schokoriegel mit hohem Zuckeranteil ist weniger schädlich für eine lektinfreie Ernährung als Produkte, die Weizen enthalten.