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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

WGA Antikörper - Was tun?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Antikörper gegen Weizenkeim-Glutinin (WGA) im Blut weisen auf eine unerwünschte Reaktion des Immunsystems auf dieses Lektin hin, das in der Hülle des Weizenkorns sitzt. Dies ist von besonderer Bedeutung, da im Schulunterricht häufig gelehrt wird, dass Eiweiße vollständig verdaut werden und keine ganzen Proteine ins Blut gelangen.

Ist dies jedoch der Fall, dann zeigt dies, dass das betroffene Eiweiß nicht ordnungsgemäß in Aminosäuren zerlegt wurde.

Das Besondere am WGA ist, dass es an spezifische Gewebe im Körper bindet, darunter die Insulinrezeptoren und Teile unserer Gelenke, was zu Beschwerden führen kann.

Dies erklärt, warum Lektine potenziell toxisch sind und Unverträglichkeiten verursachen können.

Liegt ein positiver Test auf WGA-Antikörper vor, sollte die Ernährung überprüft werden.

Eine strikte lektinfreie Diät kann helfen, die Antikörperspiegel zu senken. In der Regel sind nach einem halben Jahr erfolgreiche Umstellung die WGA-Antikörper nicht mehr im Blut nachweisbar, da der Körper sie abbaut, wenn das betroffene Lektin nicht mehr zugeführt wird.

Bei einer lektinfreien Ernährung ist es essenziell, anfangs strikt den Ernährungsplan einzuhalten, um klare Ergebnisse zu erzielen. Auch wenn die Betroffenen berichten, nur selten Ausnahmen zu machen, kann bereits dies den WGA-Antikörper erhöht halten, was auf verdeckte Lektinquellen in der Ernährung hinweist.

Besonders bei Personen, die bereits lange glutenfrei leben, aber dennoch positive WGA-Antikörper aufweisen, sollte gründlich nach weiteren Lektinquellen geforscht werden. Dies unterstreicht die Wichtigkeit eines genauen Überblicks über die Ernährung, um Symptome zu lindern und das Wohlbefinden zu fördern.


Quellen: Counterion-Driven Long-Term Imaging of Cell Membranes and Migrasomes Using Dicationic NIR AIEgens.

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