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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Hilft eine lektinfreie Ernährung bei Asthma? Nun, Asthma ist eine Zwischenerkrankung zwischen Autoimmunerkrankung und chronisch-entzündlicher Erkrankung.
Einige rechnen es zu den Autoimmunerkrankungen, dann müsste man zumeist auch Allergien als Autoimmunerkrankung bezeichnen, da viel Asthma allergiebedingt ist.
Und tatsächlich haben wir die Erfahrung gemacht, dass eine lektinfreie Ernährung sehr gut hilft, wenn jemand ein Allergieproblem hat, insbesondere bei Lebensmittel-IgE-Antikörpern.
Wir haben einige Asthma-Patienten betreut, deren Asthma-Intensität durch eine lektinfreie Ernährung deutlich gesunken ist.
Dennoch ist es grundsätzlich so, dass die meisten Menschen mit Asthma als Hauptproblem keine Allergie haben, auch wenn es in Tests oder von der Symptomatik her so aussieht.
Vielmehr haben sie eine dysfunktionale Atmung, bei der sie zu schnell, zu tief und in die Brust statt in den Bauch atmen.
Wir haben hierfür einen spezifischen Videokurs erstellt, bei dem die Metho alla Buteyko-Methode zur Regulierung der Atmung genutzt wird.
Das Ein- und Ausatmen und das Halten der Luft im Ausatemzustand kann die Atmung verbessern und Asthma-Symptome lindern.
Wenn jemand Asthma hat, sollte er oder sie einfach einatmen, ausatmen und nach dem Ausatmen die Luft anhalten und die Sekunden zählen, bis zum ersten Einatemdrang oder zur maximal möglichen Zeit.
Gute Werte liegen bei etwa 60 Sekunden, mäßige bei 35 bis 50 Sekunden, und niedrigere Werte deuten auf eine dysfunktionale Atmung hin.
Wenn jemand deutlich unter diesen Werten liegt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass übermäßiges, dysfunktionales Atmen vorliegt.
Die Kombination aus lektinfreier Ernährung und Atemtherapie kann hier besonders effektiv sein.
Wenn Patienten in der Atemtherapie nicht weiterkommen, sehen wir oft, dass eine lektinfreie Ernährung helfen kann, die Entzündungen im Körper so weit zu reduzieren, dass die Atemtherapie effektiver wird.
Deshalb empfiehlt es sich meistens, beide Ansätze zu kombinieren.