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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Grundsätzlich sehen wir viele Patientinnen und Patienten, die beispielsweise mit einer Angsterkrankung zu uns kommen. Bei diesen Patienten zeigen sich in Stuhltests oft massive Entzündungen auf Darmebene.
Interessanterweise hat sich gezeigt, dass eine lektinfreie Ernährung bei diesen Patientinnen und Patienten zu einer deutlichen Verbesserung ihrer Angstsymptome führt.
Warum ist das so? Es besteht eine starke Verbindung zwischen dem Gehirn und dem Verdauungstrakt, dem sogenannten Vagusnerv.
Während nur 10% der Nervenfasern vom Gehirn zum Darm ziehen, gehen 90% der Fasern in umgekehrter Richtung ins Gehirn, um es über den Zustand des Verdauungssystems zu informieren.
Wenn diese Nervenfasern Entzündungen melden, fühlt sich das Gehirn entsprechend unwohl.
Dieses Unwohlsein kann sich in Form von Angst und innerer Unruhe äußern. Die Ursache dieser Entzündungen sind häufig Lektine, die nicht vertragen werden.
Deshalb beobachten wir immer wieder eine Besserung der Angstsymptome, wenn die Betroffenen eine lektinfreie Ernährung einhalten.