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Wie wird oxidiertes LDL aus dem Körper entfernt?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

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Sie müssen sich über Folgendes im Klaren sein: Atherosklerose entwickelt sich über lange Zeiträume hinweg. Es ist also nicht etwas, das sofortige Maßnahmen erfordert. Sogar bei Personen mit kritischen Werten im Alter von 35 oder 45 Jahren haben wir typischerweise 10 bis 15 Jahre Zeit, um das Problem zu beheben.

Dabei ist es entscheidend, regelmäßig Laboruntersuchungen durchzuführen und sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen, bis wir die gewünschten Ergebnisse erreichen. Und klar, das bedeutet, mit einem Schema vorzugehen, das regelmäßige Labortests und Diskussionen umfasst.

Die Standardmedizin bietet hier oft nicht die besten Lösungen. Ebenso habe ich festgestellt, dass auch alternative Methoden nicht immer die gewünschten Ergebnisse liefern. In meiner Praxis, als ich begannen, Vitamin D und ähnliche Mittel einzusetzen, ging es den Patienten meist nur marginal besser.

Durch umfangreiche Labortests konnte jedoch oft herausgefunden werden, dass unerkannte Mechanismen eine Rolle spielen. Dabei ist es wichtig, die tatsächlichen Ursachen zu erforschen und nicht nur symptomatisch vorzugehen.

Ein Beispiel: Wenn jemand einen positiven Calcium-Score hat oder deutliche Anzeichen einer intermediären Mediaverkalkung aufweist, sollte nicht nur nach Antioxidantien gesucht werden, sondern die zugrunde liegenden Mechanismen verstanden werden.

Was führt zu diesen Entzündungen und Plaquebildungen? Welche Faktoren müssen entfernt oder verändert werden, um diese Prozesse zu verhindern?

Ein kurzfristig symptomatisches Vorgehen kann zwar nützen, aber es ist entscheidend, die Ursachen langfristig zu bekämpfen.

Zum Beispiel wurde 2023 ein neues Medikament zur Vorbeugung von Herzinfarkten zugelassen. Colchicin, ein altes Gichtmittel, kann bei Herzpatienten den Entzündungswert signifikant senken, wodurch das Risiko eines Herzinfarkts reduziert wird.

Dennoch zeigt die Standardmedizin hier auch ihre Grenzen, denn das Medikament kann die Entzündungswerte nicht unter einen bestimmten Punkt senken.

Mein Ansatz zielt daher darauf ab, die Entzündungswerte so weit wie möglich zu minimieren und langfristig die zugrunde liegenden Ursachen der Entzündungen anzugehen.

Dieser Prozess erfordert Zeit, ist aber notwendig, um nachhaltige Gesundheitserfolge zu erzielen.


Quellen: Effects of Citrus Flavanone Hesperidin Extracts or Purified Hesperidin Consumption on Risk Factors for Cardiovascular Disease Evidence From an Updated Meta-analysis of Randomized Controlled Trials.

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