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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Hilft Kurkuma dabei, Entzündungen im Magen-Darm-Bereich zu reduzieren? Diese Frage kommt immer wieder auf. Wenn Sie eine Lektinunverträglichkeit haben und weiterhin Lektine essen, dann kann Kurkuma die Situation etwas verbessern, jedoch nicht vollständig.
Kurkuma hat seinen Stellenwert insbesondere dann, wenn bestimmte Mikroorganismen im Darm vorhanden sind, die von Kurkuma toxisch erfasst werden. Bei Parasiten und bestimmten Bakterien der Fäulnisflora ist das der Fall.
Dahingegen werden gute Bakterien nicht beeinträchtigt.
Zur „nderung der Darmflora kann Kurkuma daher eingesetzt werden. Es ist jedoch nicht immer für jeden geeignet. Bei genetischen Varianten, die systemische Entzündungen verursachen, kann Kurkuma ebenfalls eine Rolle spielen.
Allerdings muss in diesen Fällen ein resorbierbares Curcumin verwendet werden und kein unresorbierbares für den Darm.
Wir setzen Kurkuma nicht generell bei jedem Patienten ein, da der Effekt nicht immer den Aufwand und die langfristigen Kosten rechtfertigt.
Eine individuell angepasste Therapie ist immer zu bevorzugen. Sprechen Sie daher mit Ihrem Arzt, bevor Sie sich für die Anwendung entscheiden.