![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Kollagenpräparate finden immer häufiger ihren Weg in die Alltagsroutine vieler Menschen. Doch was tun, wenn ausgerechnet der Körper nicht so mitspielt, wie erhofft? Es gibt durchaus Unterschiede in der Verträglichkeit dieser Präparate, die zu beachten sind.
Wenn Ihre Erfahrung zeigt, dass Sie ein spezifisches Knochenbrühekonzentrat weniger gut vertragen als ein Kollagenpulver, könnte es an den Zusammensetzungen oder Zusatzstoffen liegen. Ein wichtiger Faktor ist hier die mögliche Kreuzallergie, welche auf Eiweißstrukturen basiert.
Daher ist es ratsam, verarbeitete Produkte zu meiden, wenn der Verdacht besteht, dass ein bestimmtes Produkt Probleme verursacht.
Allerdings sind nicht immer Allergien der Auslöser. Es kann auch sein, dass ein Produkt durch andere Inhaltsstoffe, wie Antibiotikarückstände, schlecht vertragen wird.
Wenn solche Schwierigkeiten auftreten, kann ein Wechsel des Präparats durchaus sinnvoll sein. Sollte jedoch der Verdacht bestehen, dass dem Körper irgendein Bestandteil generell nicht gut tut, sind Bluttests sinnvoll.
Diese können helfen, den genauen Grund für die Unverträglichkeiten herauszufinden und Anpassungen in Ihrer Ernährung vorzunehmen, um unerwünschte Reaktionen zu vermeiden. Selbst wenn Sie nur geringe Symptome bei 10-20% wahrnehmen, könnten jedoch bis zu 80% der Reaktionen unausgesprochene Probleme im Hintergrund darstellen.