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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Nahrungsergänzungsmittel, die aus Obst und Gemüse hergestellt werden, können definitiv Lektine enthalten. Dies liegt daran, dass viele Herstellungsprozesse von Nahrungsergänzungsmitteln lediglich die Pflanzen trocknen und zu einem Pulver oder einer Kapsel verarbeiten.
Deshalb bleibt der Lektinanteil oft erhalten.
Und die Herstellung solcher Mittel ist meist Vertrauenssache. Im Gegensatz zu zugelassenen Arzneimitteln gibt es keine zentrale Kontrollinstanz für Nahrungsergänzungsmittel.
Das bedeutet, niemand überwacht die Qualität und Reinheit der Inhaltsstoffe. Daher ist es ratsam, sich immer die Zutatenliste der Nahrungsergänzungsmittel genau anzusehen.
Ein Beispiel: Wenn Ihnen jemand ein Pulver verkauft, das Lektin-haltige Pflanzen wie Chilipulver gegen Gelenkschmerzen enthält, könnte dies bei Menschen, die keine Lektine vertragen, eher schädliche Wirkungen verursachen.
Es ist auch wichtig zu wissen, dass Nahrungsergänzungsmittel oft unterdosiert sind und daher keine signifikante Wirkung erzielen. Manchmal schreiben die Hersteller zwar eine bestimmte Menge an Nährstoffen auf die Verpackung, allerdings enthalten die Produkte häufig viel weniger als angegeben.
Wir laden Sie herzlich ein, in unserer Facebook-Gruppe Nährstoffangaben von Nahrungsergänzungsmitteln zu posten, die Sie bewerten lassen möchten. Wir werden diese dann in einer unserer nächsten Sitzungen ausführlich besprechen.