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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die Frage, ob sich bei der Zubereitung von Kichererbsen im Schnellkochtopf Acrylamid bilden kann, ist durchaus komplex. Acrylamid ist eine chemische Verbindung, die als potenziell krebserregend gilt.Sie bildet sich vor allem dann, wenn kohlenhydrathaltige Lebensmittel bei hohen Temperaturen erhitzt werden. Ein klassisches Beispiel hierfür sind Bratkartoffeln, die beim Bräunungsprozess einen erhöhten Acrylamidgehalt aufweisen.
Normalerweise entsteht Acrylamid bei Temperaturen um 120 Grad Celsius und darüber. Im Schnellkochtopf liegen die Temperaturen leicht darunter, da ein solcher meistens Temperaturen um 118 Grad Celsius erreicht.
Es gibt jedoch Modelle, die Temperaturen leicht darüber hinaus erreichen. Aber auch wenn die Temperatur im Schnellkochtopf meist unter der Schwelle für die Acrylamidbildung liegt, könnte es zu einer minimalen Entwicklung am Boden des Topfes kommen.
Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Kichererbsen am Topfboden anhaften. Freischwimmend im Wasser werden sie sich jedoch kaum anlagern und auch nicht bräunen, was für die Bildung von Acrylamid notwendig ist.
Der Trick besteht darin, ein Dreibein-Gestell und einen Kocheinsatz zu verwenden, um Kichererbsen vom direkten Kontakt mit dem Topfboden fernzuhalten und eine gleichmäßige Hitzeverteilung zu gewährleisten.
Außerdem wird empfohlen, Temperaturregelungen zu nutzen, die bei zu hoher Hitze den Kochprozess stoppen. Moderne Schnellkochtöpfe wie der Instant Pot verfügen über solche Funktionen und können die Hitze dann regelmäßig neu anpassen.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass bei sachgemäßer Nutzung des Schnellkochtopfs und unter Vermeidung des Anbrennens am Boden das Risiko der Acrylamidbildung bei der Zubereitung von Kichererbsen äußerst gering ist.