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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wie sieht es mit Babyspinat im Salat aus? Jede Kultur hat ihre eigene Art, Spinat zu verzehren. In Deutschland wird klassischerweise Rahmspinat zubereitet, was das Problem der Oxalsäure reduziert.
Der Rahm bindet die Oxalsäure, außer es wird mit Sonnenblumenöl hergestellt dann funktioniert es nicht.
In den USA hingegen ist der Konsum von Spinat-Salaten weit verbreitet. Ich erinnere mich an eine Reise mit meiner Frau, bei der wir in verschiedenen Restaurants in den USA gegessen haben.
Sie bestellte sich einmal einen grünen Salat, der Babyspinat enthielt. Zur Überraschung meiner Frau waren die vermeintlichen Karottenstreifen Käse-Streifen. Dies ist typisch für amerikanische Salate, die oft Käse als Topping beinhalten.
Der Käse bindet ebenfalls die Oxalsäure.
Das Wichtigste, was man bei der Verwendung von Babyspinat im Salat berücksichtigen sollte, ist die Wahl des Dressings. Supermärkte bieten oft Babyspinat an, der sich gut für Salate eignet.
Ein Joghurt- oder Sauerrahm-Dressing passt hervorragend dazu und kann helfen, die Oxalsäure zu binden.