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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Kaki-Früchte sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Doch darf man sie während einer lektinfreien Ernährung essen? Die gute Nachricht ist, dass ein Großteil aller Früchte tatsächlich lektinfrei ist und somit gegessen werden kann.
Es gibt jedoch zwei wichtige Aspekte zu beachten. Erstens, die Menge an Pestiziden, die in den Früchten enthalten sein könnte. Daher sollte man darauf achten, Bio-Kaki-Früchte zu bevorzugen.
Vor allem, wenn man die Schale mitessen möchte, empfiehlt es sich, auf Pestizidfreiheit zu setzen.
Der zweite Punkt betrifft den Zuckergehalt der Früchte. Alle Früchte haben einen hohen Gehalt an Zucker.
Große Mengen Zucker können den Stoffwechsel belasten, zu einer Leberverfettung führen und den Insulinspiegel erhöhen. Dies kann weitere gesundheitliche Schäden nach sich ziehen.
Hinzu kommt, dass größere Mengen Fruchtzucker im Magen-Darm-Bereich die Histaminausschüttung fördern können. Dies kann die Durchlässigkeit des Magen-Darm-Traktes beeinflussen und verschlechtern.
Grundsätzlich ist Zucker nicht unbedingt schlecht, aber in der lektinfreien Ernährung möchten wir den Zuckerkonsum unter 40 Gramm Fruchtzucker bzw. 80 Gramm Haushaltszucker pro Tag halten, da wir damit die besten Ergebnisse sehen.
Zusammengefasst dürfen Sie Kaki-Früchte essen, jedoch in Maßen. Es ist keine gute Idee, nur noch Früchte zu konsumieren, selbst wenn diese lektinfrei sind. Eine ausbalancierte Ernährung ist entscheidend für eine nachhaltige Verbesserung der Gesundheitsbeschwerden.