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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Grundsätzlich ist die Antwort nein. Urkorn ist ein Oberbegriff für verschiedene alte Getreidearten. Ein bekanntes Beispiel ist Einkorn, auch bekannt als Kleiner Dinkel.
Einkorn ist eine der ältesten Getreidesorten, jedoch enthält es Gluten und häufig auch Lektine. Personen, die Gluten nicht vertragen, haben oft auch Probleme mit Einkorn.
„hnliches gilt für den Ur-Roggen.
Ur-Roggen ist kleiner als moderne Roggensorten und daher weniger wirtschaftlich. Dennoch enthält auch dieser Gluten und Lektine.
Kamut ist ein weiteres altes Getreide und ein eingetragenes Markenzeichen für eine alte ägyptische Hartweizensorte.
Auch Kamut, oder Khorasan, enthält Gluten. Damit ist es für Personen mit Glutenunverträglichkeit ungeeignet. Der Begriff ändert nichts am Gluten- bzw. Lektin-Gehalt dieses Getreides.
Ein weiteres Beispiel ist Grünkern. Grünkern wird aus unreif geerntetem Dinkel hergestellt. Der Dinkel wird getrocknet und als Grünkern verkauft. Auch Grünkern hat einen hohen Glutenanteil und keine Vorteile in Bezug auf Lektinreduzierung.
Wer auf der Suche nach einer lektinfreien Ernährung ist, fährt besser mit Alternativen wie Hirse, Maniokmehl, oder Süßkartoffeln. Diese sind sowohl gluten- als auch lektinfrei und somit besser geeignet für eine entsprechende Diät.