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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Senf ist tatsächlich lektinfrei und bietet eine Vielzahl gesundheitlicher Vorteile. Besonders hervorzuheben ist seine antientzündliche Wirkung, die aus der Familie der Kreuzblütler stammt.
Dies ist nützlich, wenn Sie beispielsweise gekochten Blumenkohl, Rosenkohl oder Brokkoli verzehren möchten.
Durch das Kochen verlieren diese Gemüsearten ihre antientzündliche Wirkung weitgehend.
Doch wenn Sie Senf hinzufügen, können Sie dieses Problem umgehen. Senf enthält Myrosinase, ein Enzym, das in frischen Dämpfungsverfahren oder Glasprozessen vorkommt. Es aktiviert die Glukosinolate in Kreuzblütlern, wodurch deren positive Eigenschaften wieder voll zur Geltung kommen.
Zwar hat Senf kein ideales Fettsäureprofil, doch seine Vorteile überwiegen deutlich. Daher ist er eine wertvolle Ergänzung Ihrer Ernährung. Verzichten Sie dabei jedoch auf Senföl, da es sich chemisch anders verhält als Senf als Ganzes.
Nutzen Sie also Senf, um die gesunden Eigenschaften Ihrer Lebensmittel zu maximieren.