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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Ist Mönchsfruchtextrakt als Süßungsmittel lektinfrei, obwohl Mönchsfrucht zu den Kürbisgewächsen zählt? Eine ganz interessante Frage und super aufgepasst.
Tatsächlich ist Mönchsfrucht eine asiatische Frucht, letztlich eine Art Kürbis.
Kürbisse haben in ihrem Kern und in ihrer Schale Lektine. Zum Glück wissen die großen Hersteller von Mönchsfruchtextrakt darüber Bescheid. Deswegen verwenden sie nur das Fruchtfleisch und verarbeiten weder die Schale noch die Kerne.
Diese enthalten nämlich die Lektine.
Wenn man sich Herstellervideos anschaut, sieht man sogar, dass sie versuchen, umweltfreundlich zu sein und die Schalen und Kerne zu kompostieren. Ansonsten hätten wir tatsächlich ein Problem.
Aber so ein typischer Fruchtextrakt, insbesondere wenn er in Alkohol gelöst ist, stellt für eine lektinfreie Ernährung kein Problem dar. Schließlich sollte man eine ganze Mönchsfrucht sowieso nicht essen, da diese die Lektine enthält.