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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Eine wichtige Sache, die Sie wissen sollten: Es ist entscheidend, dass das Mandelmus aus blanchierten Mandeln hergestellt ist. Nicht aus braunen Mandeln. Das bedeutet, dass Sie im Zweifelsfall beim Hersteller nachfragen müssen.
Denn das braune an der Mandel enthält Lektine. Die Spanier machen das seit Jahrhunderten richtig, indem sie Mandeln schälen und blanchieren. Dadurch wird das Lektin entfernt. Doch nicht jeder Hersteller von Mandelmus folgt dieser Praxis.
Ein weiteres Problem bei Mandeln ist ihr relativ hoher Anteil an Omega-6-Fetten. Während wir durchaus ein Freund von teilentöltem Mandelmehl sind dieses eignet sich hervorragend zum Backen und ist auch auf unserem Ernährungsplan zu finden bin ich kein Anhänger davon, Mandelfett direkt zu sich zu nehmen.
Das Fettsäureprofil von Mandeln ist weniger optimal.
Wenn Sie ein Nussmus möchten, empfehle ich Ihnen stattdessen Macadamianussmus. Macadamias haben ein viel besseres Fettsäureprofil als Mandeln.
Darüber hinaus enthalten sie viele Mikronährstoffe, Ballaststoffe und Polyphenole. All diese Komponenten machen Macadamias zu einer hervorragenden Wahl.
Aus diesen Gründen würde ich immer Macadamianussmus einem Mandelmus vorziehen.
Sollten Sie jedoch keine andere Wahl haben als Mandelmus, stellen Sie sicher, dass es aus blanchierten Mandeln besteht. Ihr Körper wird es Ihnen danken.