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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Nein, Johannisbrotkernmehl ist nicht lektinfrei. Johannisbrotkernmehl stammt vom Johannisbrotbaum und gehört zur Familie der Hülsenfrüchte, die dafür bekannt sind, Lektine zu enthalten.
Lektine sind Proteine, die in vielen Pflanzen vorkommen und bei empfindlichen Personen negative gesundheitliche Auswirkungen haben können.
Wenn Sie sich gerade erst auf eine lektinfreie Ernährung umstellen, sollten Sie daher auf Produkte, die Johannisbrotkernmehl enthalten, verzichten.
Johannisbrotkernmehl wird oft als Bindemittel in verschiedenen Lebensmitteln eingesetzt, aber es gibt Alternativen, die Sie stattdessen verwenden können.
Bei einem Einkauf im Supermarkt sollten Sie nach Produkten suchen, die auf Basis von Tapiokastärke oder Pektin gebunden sind.
Diese Inhaltsstoffe sind in der Regel sicherer für Menschen, die sich lektinfrei ernähren möchten. Achten Sie immer auf die Inhaltsangaben der Lebensmittel, die Sie kaufen, um sicherzustellen, dass sie keine Lektine enthalten.
Langfristig könnten Sie Johannisbrotkernmehl in Erwägung ziehen, wenn Ihr Darm vollständig geheilt ist und Sie ab und zu kleine Mengen davon konsumieren möchten. Trotzdem ist es ratsam, Johannisbrotkernmehl aus Ihrer Küche vollständig zu verbannen, insbesondere zu Beginn einer lektinfreien Ernährung.