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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Normalerweise sollte Schokolade kein Gluten enthalten. Es sei denn, es handelt sich um spezielle Variationen wie Keksschokolade. Bei diesen Produkten ist selbstverständlich Gluten vorhanden.
Wenn Sie jedoch ein Problem mit Lektinen haben, ist dies von größerer Bedeutung. Die meisten Menschen haben eine gewisse Empfindlichkeit gegenüber Lektinen. Gerade bei der Auswahl von Schokolade ist es daher wichtig, auf Lektinfreiheit zu achten.
Dunkle Schokolade ist in der Regel eine gute Wahl. Allerdings hängt dies auch von der Art der Milch ab, die in der Schokoladenproduktion verwendet wird.
Ein Großteil der Milch stammt von schwarz-weißen Holstein-Kühen.
Diese Milch enthält Proteine, die ähnlich wie Lektine wirken. Menschen, die Gluten nicht vertragen, reagieren meist auch empfindlich auf Milchschokolade. Dunkle Schokolade, die keine Milchbestandteile enthält, wird hingegen oft besser vertragen.
Es lohnt sich also, bei einer Glutenunverträglichkeit auf dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 85% zurückzugreifen. Dies stellt sicher, dass sie weitgehend frei von Lektinen ist.
Beachten Sie zudem, dass bei der Herstellung andere Formen von Inhaltsstoffen verwendet werden könnten, die potenzielle Reaktionen hervorrufen können.
Investieren Sie die Zeit und Mühe, sich genau zu informieren und Ihre Schokoladenauswahl gründlich zu prüfen.
So können Sie die süßen Genüsse bedenkenlos genießen.