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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Ist Hafermilch gesund? Grundsätzlich mal nein, und ich erkläre Ihnen gerne, warum. Hafermilch hat zuerst einmal einen guten Anteil an Sonnenblumenöl, da Hafer an sich nicht fetthaltig ist.
Sonnenblumenöl steht ganz oben auf meiner 'Essen Sie das nicht!'-Liste, da es entzündungsfördernd und schädlich für den Körper ist.
Hafer ist zwar glutenfrei, in der Regel jedoch lektinhaltig.
Eine lektinfreie Ernährung bedeutet, dass Hafer nicht auf dem Speiseplan stehen sollte. Es gibt immer wieder Erfolge, wenn Menschen, die früher viel Hafer konsumiert haben, auf ein lektinfreies Getreide wie Hirse umstellen.
Wenn man Alternativen zu Kuhmilch sucht, sind Kokosmilch und Macadamiamilch empfehlenswerter. Kokosmilch ist leicht erhältlich, und Macadamiamilch kann man in Deutschland oft selbst herstellen.
Auch Haselnussmilch könnte eine Option für den Kaffee sein.
Bei Mandelmilch kommt es auf den Hersteller an. Mandeln müssen blanchiert sein, da ungeschälte Mandeln noch Lektine enthalten.
Mandelmilch hat zudem viel Oxalsäure, die zur Bildung von Nierensteinen führen kann. In Mandelmilch ist keine relevante Menge an Kalzium vorhanden, was einen weiteren Nachteil darstellt.
Es ist wichtig, auf die Zutatenlisten der Pflanzenmilchsorten zu achten.
Viele enthalten Bindestoffe, die für die Gesundheit schädlich sind, wie Guarkernmehl oder Johannisbrotkernmehl, die lektinhaltig sind. In Kokosmilch oder selbstgemachter Macadamiamilch sind diese nicht enthalten.
Lesen Sie immer die Etiketten, um sicherzustellen, dass Sie eine gesunde Wahl treffen.