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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Grundsätzlich ist ein Ei glutenfrei und auch lektinfrei. Gluten gehört zur Klasse der Proteine, die in manchen Getreidesorten vorkommen, während Lektine eine andere Art von Protein darstellen, die in vielen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln zu finden sind.
In Eiern sind typischerweise keine Lektine enthalten.
Allerdings ist es so, dass Menschen, die sich glutenfrei ernähren, häufig eine Unverträglichkeit gegenüber Lektinen entwickeln.
Wenn Sie trotz einer bekannten Lektinunverträglichkeit weiterhin lektinhaltige Lebensmittel konsumieren, kann dies Entzündungen im Magen-Darm-Trakt verursachen. Diese entzündlichen Reaktionen halten den Teufelskreis aufrecht und können zu weiteren Nahrungsmittelunverträglichkeiten führen.
Falls Sie merken, dass sich Ihre Symptome trotz einer strikt glutenfreien Ernährung nicht bessern, könnte dies auf eine Lektinintoleranz hinweisen. Etwa 10 Prozent der Menschen, die auf eine glutenfreie Diät umgestellt werden, weisen weiterhin Beschwerden auf.
Dann ist es sinnvoll, spezifische Antikörper zu testen, da der Körper in Reaktion auf Entzündungen im Magen-Darm-Trakt häufig Antikörper bildet.
Ein Ei kann somit in der Regel sicher in eine gluten- und lektinfreie Ernährung integriert werden.
Sollte jedoch keine richtige Besserung Ihrer Beschwerden eintreten, könnte es ratsam sein, weitere Untersuchungen und Tests durchzuführen, um mögliche andere Unverträglichkeiten auszuschließen.