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Ich vertrage kein Erythrit - was tun?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Erythritol: Verträglichkeit und Alternativen

Normalerweise sind Zuckerersatzstoffe in diversen Ernährungsplänen präsent. Erythrit wird häufig empfohlen, da es die Darmflora nicht verändert, was viele andere Zuckerersatzstoffe tun.

Es verhält sich im Magen-Darm-Trakt weitgehend neutral. Man muss jedoch wissen, dass Erythrit vom Körper aufgenommen und größtenteils über die Nieren wieder ausgeschieden wird.

Ein kleiner Teil bleibt jedoch im Darm, wo es als unverdauliches Zuckeralkohol verbleibt. Dies kann besonders für sehr sensible Personen problematisch sein und zu Durchfall führen.

In solchen Fällen sollte man auf andere Zuckerersatzstoffe ausweichen.

Eine Alternative ist ein Zuckerstoff namens Allulose, der keine Kalorien enthält und im Körper als harmlos gilt. Leider ist Allulose in Deutschland nicht als Lebensmittel zugelassen, kann aber online aus den USA importiert werden.

Ein weiterer Zuckerersatzstoff, den wir empfehlen, ist Mönchsfrucht. Auch dieser ist in der Europäischen Union nicht als Lebensmittel zugelassen und muss aus den USA importiert werden.

Diese Frucht hat einen besonders hohen Süßkraftanteil und ist in Bio-Qualität erhältlich.

Auf dem deutschen Markt ist Sorbit, auch bekannt als Sorbitol, eine häufig eingesetzte Alternative.

Sorbit hat jedoch ähnliche Auswirkungen wie Zuckeralkohole und enthält auch Kalorien. Zudem kann Sorbit die Darmflora beeinträchtigen, daher ist es nicht die beste Option.

Es ist wichtig, dass der Zuckerersatzstoff, den Sie verwenden, gut für Sie funktioniert.

Ein erster Schritt könnte sein, den Zuckerverbrauch generell zu reduzieren. Normale Haushaltszucker, bestehend aus Fructose und Glucose, können in moderaten Mengen möglicherweise besser vertragen werden.

Der Körper kann etwa 40 Gramm Fructose pro Tag verarbeiten; alles darüber hinaus kann die Leber belasten.

Eine weitere Option zur Süßung, insbesondere wenn Sie Milchprodukte vertragen, ist die Verwendung von Milchzucker, auch Laktose genannt.

Milchzucker enthält keine Fructose, aber der Körper benötigt Laktase, um diesen zu verdauen. Für einige kann dies eine gangbare Alternative sein.


Quellen: The role of artificial and natural sweeteners in reducing the consumption of table sugar A narrative review., Metabolic Effects of Selected Conventional and Alternative Sweeteners A Narrative Review., Galactooligosaccharides Synthesis metabolism bioactivities and food applications.

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