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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Kollageneinnahme: Wie viel Vitamin C sollte ich dazu einnehmen?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Die Haut ist unser größtes Organ und durchläuft eine hohe Belastung. Eine der wichtigsten Komponenten, um die Hauterneuerung zu unterstützen, ist Kollagen. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Wundheilung und Narbenbildung.

Ebenso bedeutend ist Vitamin C. Es hilft, die Kollagenbildung und das Immunsystem zu optimieren.

Es ist ratsam, sicherzustellen, dass unser Körper eine kontinuierliche Proteinversorgung erhält, um eigenes Kollagen herzustellen.

Dafür benötigt der Körper Aminosäuren, die er entweder aus Nahrungsproteinen gewinnen oder direkt aus Kollagen- oder Gelatinepräparaten aufnehmen kann. Diese Aminosäuren werden dann zu Kollagen umgebaut.

Vitamin C ist essenziell für die Kollagenproduktion. Die Frage, die sich stellt, ist: Wie viel Vitamin C sollte man einnehmen? Die meisten Menschen haben heute keinen Vitamin-C-Mangel, da es häufig Lebensmitteln als Konservierungsstoff zugesetzt wird.

Doch für eine optimale Versorgung und zur Unterstützung des Immunsystems, besonders in der Erkältungszeit, sind höhere Mengen sinnvoll.

Weiße Blutkörperchen benötigen Vitamin C und können es in viel höheren Mengen als im restlichen Blutserum anreichern.

Dies stärkt das Immunsystem und unterstützt die Bekämpfung von Infektionen. Um ausreichend Vitamin C für das Immunsystem und die Kollagenproduktion zur Verfügung zu haben, wäre tägliche Einnahme von etwa anderthalb bis zwei Gramm Vitamin C empfehlenswert.

Es gibt jedoch auch Risiken. Eine hohe Vitamin-C-Zufuhr kann die Bildung von Oxalsäure fördern, was zu Nierensteinen führen kann. Dies kann durch die Einnahme von ausreichend Vitamin B1 reduziert werden.

Für Personen mit einem Risiko für Nierensteine könnte die Dosierung individuell angepasst werden.

Die kontinuierliche Aufnahme von Vitamin C über den Tag hinweg ist entscheidend, da der Körper Vitamin C schnell abbaut und ausscheidet.

Dabei kann entweder wasserlösliches Vitamin-C-Pulver verwendet oder retardiertes Vitamin C eingenommen werden. Achten Sie jedoch bei Vitamin-C-Ergänzungen darauf, dass diese keine Inhaltsstoffe enthalten, die Sie meiden möchten, besonders in Bezug auf eine lektinfreie Ernährung.

Eine konstante und gut abgestimmte Vitamin-C-Zufuhr kann nicht nur das Immunsystem stärken, sondern auch die Hautgesundheit verbessern und die Kollagenproduktion unterstützen.


Quellen: The Effects of Dietary Supplementation with Collagen and Vitamin C and Their Combination with Hyaluronic Acid on Skin Density Texture and Other Parameters A Randomised Double-Blind Placebo-Controlled Trial., The Role of Water-Soluble Vitamins and Vitamin D in Prevention and Treatment of Depression and Seasonal Affective Disorder in Adults.

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