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Labortests bei HPU

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Wenn Ihnen die Diagnose einer HPU vorliegt, handelt es sich um ein meist erworbenes Krankheitsbild, bei dem Betroffene über den Urin überdurchschnittlich viel Zink und Vitamin B6 verlieren.

Diese Erkrankung ist in der relativ neuen Medizin häufiger diagnostiziert, wird jedoch oft nicht ausreichend behandelt. Meistens erhalten die Betroffenen Standardmedikationen, die oft keine adäquaten Mengen an Zink und Vitamin B6 enthalten.

Dies führt dazu, dass die Betroffenen nicht die notwendige Unterstützung erhalten, obwohl sie deutliche Mängel dieser Nährstoffe haben.

Das Krankheitsbild der HPU ist tatsächlich komplex.

Die Nieren haben ein kompliziertes System, das Flüssigkeit aus dem Blut filtert, wobei normalerweise Vitamine oder Mineralstoffe im Blut zurückgehalten werden. Bei Menschen mit HPU gehen jedoch diese Stoffe zusammen mit anderen Substanzen verloren, was zu einem erheblichen Mangel führen kann.

Diese Verluste können nicht einfach durch die Aufnahme einer Standarddosis ausgeglichen werden. Daher ist es wichtig, dass die Betroffenen den Bedarf an Zink und Vitamin B6 kennen und ihre Einnahme entsprechend anpassen, bis ein ausgeglichener Spiegel erreicht wird.

In der Praxis bedeutet das, dass zunächst regelmäßig Bluttests durchgeführt werden sollten, um den genauen Bedarf zu ermitteln und anzupassen. Dabei gilt die Regel, dass regelmäßig alle drei Monate Blut abgenommen und die Spiegel der Vitamine und Mineralstoffe überprüft werden.

Ziel ist es, einen optimalen Spiegel zu erreichen, der auch zur Symptomfreiheit führt.

Wichtig ist, die Menschen als Ganzes zu betrachten und nicht nur die Laborwerte. Es stellt sich immer wieder heraus, dass höhere Dosen von Zink, über den Tag verteilt, notwendig sind, um den Spiegel auszugleichen.

Die Dauer der Behandlung kann hierbei bis zu einem Jahr betragen, bis die gewünschten Werte stabil erreicht werden.

Ferner ist es wesentlich, die Ergebnisse regelmäßig nachzumessen.

Dabei kann zwischen den verschiedenen Methoden, wie der Serum- oder Vollblutmessung von Zink, gewählt werden. Praktische Unterschiede ergeben sich dadurch nicht, wobei Vollbluttestungen oft eine genauere Korrelation aufweisen.

Wesentlich ist, die Zielwerte kontinuierlich zu verfolgen und eine Überdosierung zu vermeiden.

Eine sorgfältige Anpassung der Dosierungen und das stetige Nachmessen der Werte helfen letztlich, eine Balance zu finden und eine langfristige Verbesserung der Symptomatik zu erzielen.


Quellen: Methods of Assessment of Zinc Status in Humans An Updated Review and Meta-analysis., Higher Concentrations of Essential Trace Elements in Women Undergoing IVF May Be Associated with Poor Reproductive Outcomes Following Single Euploid Embryo Transfer., Zinc oxide nanoparticles prevent the onset of diabetic nephropathy by inhibiting multiple pathways associated with oxidative stress.

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