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Hohe IgG-Werte auf Nahrungsmittel: Wie kann ich damit umgehen?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Bei erhöhten IgG-Antikörpern gegen bestimmte Nahrungsmittel stellt sich die Frage, wie man am besten damit umgeht. Unser Standardverfahren beruht darauf, die Menge dieser Antikörper deutlich zu senken, indem man die auslösenden Lebensmittel konsequent meidet.

Am Beispiel von Hühnerei zeigen sich manchmal Reaktionen, die später wieder abklingen können.

Ein häufiges Missverständnis betrifft den Protein-Code. Nur weil jemand auf Hühnerei reagiert, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass auch Entenei eine Reaktion auslöst.

Die „hnlichkeit der Proteine kann jedoch Kreuzreaktionen auslösen. Enteneier sind in Deutschland meist weniger gebräuchlich und spezifische Tests dafür sind selten, aber denkbar. Ohne Tests sollten Betroffene aufmerksam beobachten, wie ihr Körper auf neue Lebensmittel reagiert.

Das bedeutet konkret, wenn Sie Hühnerei konsumiert haben, sollten Sie anschließend mindestens 6-7 Tage kein Ei zu sich nehmen. Danach könnten Sie Enteneier probieren und genau beobachten, wie Ihr Körper reagiert.

Machen sich Symptome wie Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden oder Gelenkschmerzen bemerkbar, deutet das auf eine mögliche Sensitivität hin.

Symptome sind vielfältig und können auf entzündliche Prozesse im Körper hinweisen.

Eine veränderte Stuhlkonsistenz ist ebenfalls ein Indikator. Wenn der Stuhl nicht mehr geformt ist oder die Konsistenz wechselt, könnte eine Unverträglichkeit vorliegen. Keine Symptome und gleichbleibender Stuhl deuten darauf hin, dass das Lebensmittel vertragen wird.

Das Ziel ist, die nicht benötigten Antikörper über die Zeit abzubauen. Der Körper reguliert die Antikörperproduktion herauf, wenn er erneut mit dem Allergen konfrontiert wird.

In Fällen, in denen die IgG-Antikörper gegen Eier von hohen Werten deutlich gesenkt wurden und plötzlich wieder steigen, könnte ein längeres Meiden notwendig sein, bevor das Lebensmittel erneut probiert werden kann.

Dies bleibt individuell schwer vorhersagbar.


Quellen: Potential of nutraceuticals in celiac disease.

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