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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Ich habe einen IgG-Nahrungsmittelunverträglichkeitstest gemacht. Als Ergebnis habe ich viele Lebensmittel mit einem hohen IgG-Wert.

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Bei der Anpassung einer lektinfreien Ernährung spielt die Reaktion Ihres IgG-Spiegels eine entscheidende Rolle. Wenn Sie Lebensmittel mit hohem IgG-Wert konsumieren, könnte dies eine erhöhte Antikörperproduktion zur Folge haben.

Das Ziel ist es, Ihre Ernährung so zu gestalten, dass diese Antikörperwerte gesenkt werden.

Der erste Schritt besteht darin, einen IgG-Nahrungsmittelunverträglichkeitstest zu machen.

Dieser Test identifiziert Lebensmittel, auf die Ihr Immunsystem überreagiert. Sobald die problematischen Lebensmittel identifiziert sind, können wir diese aus Ihrem Ernährungsplan streichen.

Nun kommen wir zur lektinfreien Ernährung. Lektine sind Proteine, die in vielen pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen und bei manchen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen können.

Um die Vorteile dieser Diät optimal zu nutzen, kombinieren wir sie mit den Ergebnissen Ihres IgG-Tests. Das bedeutet, dass nicht nur lektinhaltige Lebensmittel vermieden werden, sondern auch jene, die einen hohen IgG-Wert auslösen.

Durch diese doppelte Einschränkung sehen wir häufig, dass die Antikörperwerte nachhaltig gesenkt werden. Wenn die Antikörper unter die Nachweisgrenze fallen, können wir langsam einige der zuvor ausgeschlossenen Lebensmittel wieder einführen.

Wichtig ist dabei die Beobachtung, ob die Antikörperwerte erneut ansteigen.

Es ist faszinierend zu beobachten, wie durch Anpassungen in der Ernährung das Immunsystem entlastet wird. Dies führt häufig zu einer Besserung der Symptome und einer allgemeinen Verbesserung des Wohlbefindens.

Jeder Patient reagiert individuell, aber in den meisten Fällen führt dieser Ansatz zu positiven Ergebnissen.


Quellen: Immunoglobulin G-mediated food intolerance and metabolic syndrome influence the occurrence of reflux esophagitis in , Allergen-specific IgA and IgG antibodies as inhibitors of mast cell function in food allergy., Lactic acid bacteria and yeast co-fermented milk alleviate cow milk allergy.

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