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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Helicobacter ohne Antibiotika behandeln!

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Ein großer Risikofaktor für Magenprobleme ist der Keim Helicobacter pylori. Oft bemerken die Betroffenen Beschwerden wie Bauchschmerzen, die auf diesen Keim zurückzuführen sind.

Vielfach wird Helicobacter pylori über einen Stuhltest nachgewiesen. Klassischerweise erfolgt die Behandlung mit Antibiotika. Doch gerade, wenn wir antientzündlich vorgehen wollen, können Antibiotika Schaden anrichten.

Gibt es also Alternativen?

Wir sehen, dass Helicobacter pylori in verschiedenen Regionen unterschiedlich häufig vorkommt. Der Keim kann zu teils schweren Magenproblemen führen und langfristig sogar das Risiko für Magenkrebs erhöhen.

Deshalb ist es wichtig, Helicobacter pylori zuverlässig nachzuweisen. Der Antigentest im Stuhl ist hierbei sehr sensitiv.

Die klassische Therapie setzt auf eine Kombination aus Magensäurehemmern und mindestens zwei verschiedenen Antibiotika.

Doch schon die Kombination dieser Medikamente kann die wichtigen Darmbakterien beeinträchtigen. In unserer Praxis bevorzugen wir deshalb natürliche Ansätze, bevor wir auf Antibiotika zurückgreifen.

Es gibt mehrere natürliche Substanzen, die gegen Helicobacter pylori wirksam sind. Dazu gehören bestimmte Nahrungsergänzungsmittel, wie sie vor allem in der amerikanischen Praxis verwendet werden.

Wir kombinieren verschiedene Substanzen, um eine effektive Therapie ohne Antibiotika zu ermöglichen.

Zu diesen Substanzen zählen beispielsweise Moringa, Modus, Sholz-Wurzel und Sulforaphan, das aus Brokkoli-Sprossen gewonnen wird.

Letztere können frisch verzehrt werden und bieten eine gute natürliche Quelle für diese Substanz. Auch Curcumin, bekannt für seine antientzündlichen Eigenschaften, spielt hierbei eine Rolle.

Doch es ist wichtig, diese Substanzen nicht isoliert, sondern in Kombination zu verwenden. Nur so können wir eine effektive Therapie gewährleisten und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, den Keimlos zu werden.

Sollte dies nicht ausreichen, müssen wir dennoch auf Antibiotika zurückgreifen und diese gezielt und so schonend wie möglich einsetzen.

Wie genau wir dabei vorgehen, hängt vom individuellen Fall ab.

Es gibt Strategien, wie man Antibiotika anwendet, um den Schaden an der Darmflora so gering wie möglich zu halten. Auch die richtige Einnahmemethode spielt hier eine entscheidende Rolle.


Quellen: Turmeric and curcumin as adjuncts in controlling Helicobacter pylori-associated diseases a narrative review., A review for non-antibiotic treatment of

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