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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Die Milch einer schwangeren Kuh - Kann die sich hormonell negativ auf den menschlichen Organismus auswirken?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Die Milch von schwangeren Kühen enthält mehr hormonelle Substanzen als die Milch nicht-schwangeren Kühen. Dies liegt daran, dass die kommerzielle Milch, die wir konsumieren, meist von Kühen stammt, die entweder schwanger sind oder kürzlich waren.

Dadurch befinden sich immer relativ viele Hormone in der Milch, hauptsächlich weibliche Hormone. Auch Wachstumsfaktoren sind vermehrt in der Milch enthalten, da diese für das schnelle Wachstum des Kalbs notwendig sind.

Innerhalb kurzer Zeit muss ein kleines Kalb groß und kräftig genug werden, um in der Herde mithalten zu können. Wachstumshormone und andere hormonelle Substanzen können jedoch einen Einfluss auf unseren Körper haben.

Wenn Sie diese Einflüsse minimieren möchten, gibt es einige Überlegungen. Beispielsweise kann fermentierte Milch in Form von Kefir oder Joghurt weniger dieser Stoffe enthalten. Es kann trotzdem in Ordnung sein, solche Produkte zu konsumieren, solange sie aus einer hochwertigen Quelle, wie z.

B. A2-Milch von bestimmten Alpenrassen stammen. Diese Milchsorten gelten als verträglicher. Wenn Sie die Aufnahme von Wachstumshormonen weiter reduzieren wollen, könnte es wichtig sein, Ihre Milchauswahl zu überdenken.

Es gibt spezifische Krebsarten, bei denen es empfehlenswert sein könnte, auf Milchprodukte zu verzichten. Falls bei Ihnen regelmäßig IGF-1-Werte gemessen werden sollten, könnte das ebenfalls auf eine mögliche Notwendigkeit hinweisen, Ihren Milchverzehr anzupassen.


Quellen: Perinatal intervention strategies providing food with micronutrients to pregnant and breastfeeding women in low- and middle-income countries A scoping review., Amelioration of Insulin Resistance by Whey Protein in a High-Fat Diet-Induced Pediatric Obesity Male Mouse Model., Microbial trace based on PCR-DGGE to evaluate the ripening stage of minas artisanal cheeses from the Canastra microregion produced by different dairies.

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